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Der letzte Blogartikel ist schon 3 Jahre her

Wo war ich und warum sollte ich jetzt hier weitermachen?

Es ist wie ein Buch, dass noch nicht zu Ende geschrieben wurde. Vielleicht ist es auch eine offene Wunde, die noch nicht verheilt ist. Das Thema Geld.

Damals war es für mich Zeit, mich auf etwas anderes zu fokussieren. Für mich begann ein neuer Lebensabschnitt. Trotzdem war die Monetenqueen immer ein Teil von mir.

Ich möchte dich auf meine Reise mitnehmen

Ich weiß noch nicht, ob das der letzte Artikel wird oder der Artikel, der die Monetenqueen wiederaufleben lässt. Ich weiß nur eins: Ich muss ihn schreiben.

Warum habe ich überhaupt aufgehört mit der Monetenqueen?

Das ist ganz einfach: Mir fehlten die Moneten.

Was bisher geschah

Wir schreiben den November 2017

Ich habe mich endlich von einer Arbeit gelöst, die mich unglücklich gemacht hat und fand mich in der Arbeitslosigkeit wieder. Die Reise zu dem, was ich wirklich will, begann.

Plan war, mir einen Teilzeitjob zu suchen und nebenbei weiterhin an der Monetenqueen zu schreiben. Doch das Leben hatte anderes vor:

  1. Irgendwie kamen nicht die richtigen Jobs und
  2. In meinem tiefsten Inneren wollte ich etwas ganz Anderes

Das vorläufige Ende der Monetenqueen

Da ich nun mehr Zeit für mich hatte, befasste mich auch mit der Frage: Wie kann ich mehr aus der Monetenqueen machen – ein tragfähiges Business. Nachdem ich hier einfach nicht weiter kam, befragte ich meinen Business Coach dazu. Die Antwort war klar und ernüchternd:

„Du kannst nicht Menschen beim Sparen helfen und dafür gleichzeitig Geld verlangen. Deine Zielgruppe sind Menschen ohne Geld, das könnte schwierig werden.“

Und das war es dann mit der Monetenqueen. Bis jetzt.

Jetzt sagst du vielleicht: „Du hättest doch einfach weiter bloggen können, so als Hobby, ohne dafür Geld zu nehmen.“

Stimmt. Aber ich hatte mit meinem Leben andere Pläne.

Die Selbstständigkeit

Was als fixe Idee begann, bekam immer mehr Form. Im Januar 2018 schrieb ich mich in ein Existenzgründerseminar ein, was mein Leben verändern würde. In diesem Seminar fasste ich den Entschluss, mich hauptberuflich selbstständig zu machen.

Und da musste ich meine liebe Monetenqueen erst einmal archivieren. Denn es war nicht abzusehen, dass es irgendwann mal ein tragfähiges Konzept werden würde.

Eine neue Reise begann

Bis heute bin ich unendlich dankbar, über all das, was mich dieser Blog gelehrt hat. Denn ohne die Monetenqueen hätte ich wahrscheinlich keine 3 Monate meiner Selbstständigkeit überlebt.

Denn die eigenen Finanzen im Griff zu haben ist in der Selbstständigkeit noch viel wichtiger. Denn da kommt nicht am Monatsanfang automatisch das Geld, sondern du musst selbst dafür sorgen, dass auf allen Konten so viel Geld drauf ist.

Auch das Notfallkonto hat mir in meiner Selbstständigkeit schon oft den Allerwertesten gerettet.

Vielleicht hat mich das Universum mit der Monetenqueen auch auf die Selbstständigkeit vorbereiten wollen. Danke dafür.

Warum mache ich weiter?

Es gibt nichts in meinem Leben, womit ich mehr gekämpft habe, als mit Geld. Ich hatte nie genug Geld und wenn ich welches hatte, habe ich es so schnell wie möglich ausgegeben.

  • Wenn es in meinem Leben etwas gibt, vor dem ich die meiste Angst habe, dann ist es, kein Geld zu haben.
  • Wenn es in meinem Leben etwas gibt, was ich mir am meisten wünsche, dann ist es mehr Geld zu haben.

Und das ist ein großes Problem. Das war mir aber lange nicht bewusst.

Ziel von Monetenqueen war es immer, den Menschen einen bewussten Umgang mit Geld zu vermitteln. Und ich denke, das ist immer noch ein Ziel.

Was du hier aber NICHT MEHR finden wirst, sind immer mehr Tipps und Tricks, wie du immer mehr Geld sparen kannst, bis du fast gar kein Geld mehr benötigst.

Denn wer kein Geld braucht, zieht auch kein Geld in sein Leben.

Ziel wird es sein, eine gesunde Beziehung zu Geld zu entwickeln. Aber es wird auch darum gehen, herauszufinden warum du kein Geld hast oder warum du nicht über ein bestimmtes Einkommen kommst.

Kein Geld zu haben, ist meine größte Angst.

Ich möchte dich auf die Reise mitnehmen, die Reise wie ich von der Shoppingqueen zur Geizqueen wurde und wie ich es schaffen werde, zur Monetenqueen zu werden. Das bedeutet, so viel Geld in mein Leben zu ziehen, dass immer mehr Geld da ist, als ich ausgeben kann.

Ich bin ehrlich: Ich habs noch nicht raus

Und gerade die Selbstständigkeit führt mir meine Angst täglich vor Augen. Der Zustand, dass nicht zu Beginn eines jeden Monats ein Gehalt aufs Konto fließt, ist mal ein ganz neues Level von Angst.

Die Angst, kein Geld zu haben ist jetzt präsenter den je. Doch ich stelle mich meiner Angst. Hier in diesem Blog.

  • Du hast auch das Gefühl, dir zerrinnt das Geld immer zwischen den Fingern?
  • Am Ende des Geldes ist immer mehr Monat übrig?

Dann bist du hier richtig.

Aber Vorsicht: Hier bekommest du keine Schmerztablette für deine Kopfschmerzen. Hier gehen wir der Ursache der Kopfschmerzen auf den Grund und beseitigen die Ursache. Ehrlich und schonungslos.

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